Front Runner Unterwegs: Hannah Hickam

03.11.2023[7 min]

Hannah Hickam lebt mit ihren beiden geliebten Hunden Harley und Orion in Zentral-Oregon. Sie verbringt so viel Zeit wie möglich in der Natur, oft nur mit ihren Hunden als Gesellschaft. Hannah ist am glücklichsten, wenn sie mit ihren vierbeinigen Freunden wandern, zelten oder Touren mit dem Rucksack unternehmen kann. Front Runner hat sich kürz...

Front Runner Unterwegs: Hannah Hickam

Hannah Hickam lebt mit ihren beiden geliebten Hunden Harley und Orion in Zentral-Oregon. Sie verbringt so viel Zeit wie möglich in der Natur, oft nur mit ihren Hunden als Gesellschaft. Hannah ist am glücklichsten, wenn sie mit ihren vierbeinigen Freunden wandern, zelten oder Touren mit dem Rucksack unternehmen kann. Front Runner hat sich kürzlich mit Hannah getroffen, um mehr über ihre regelmäßigen Ausflüge zu erfahren. ​

Du gibst einen Großteil Deines Gehaltsschecks für Benzin, Reisen und die Welt aus. Liegt Dir das Reisen im Blut?

Ich bin damit aufgewachsen, alle zwei Jahre umzuziehen. Mein Vater war beim Militär, und so habe ich viel von der Welt gesehen. Ich habe das nicht zu schätzen gewusst – erst auf dem College habe ich angefangen, in der Natur unterwegs zu sein. Was ich nicht für Miete und andere Rechnungen ausgebe, gebe ich für Benzin aus – ich möchte lieber so viel wie möglich von der Welt sehen, als später im Leben zurückzublicken und zu bereuen, was ich nicht getan habe.

Front Runner Unterwegs: Hannah Hickam

© Hannah Hickman

Wie haben Hunde Dein abenteuerliches Leben verändert?

Ich habe Harley, meinen Golden Retriever, am Ende meines ersten Jahres am College bekommen. Er brachte so viel Glück und Abenteuer in mein Leben. Wegen ihm habe ich mich auch alleine in die Natur gewagt. Fünf Jahre später kam dann Orion, der Border Collie, dazu. Jeder, der ihn kennenlernt, verliebt sich sofort in ihn – beide bereiten mir so viel Freude und trösten mich an meinen schweren Tagen. Sie lieben es, mit mir den Pazifischen Nordwesten zu erkunden – ich hätte mir keine besseren Reisebegleiter wünschen können.

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© Hannah Hickman

Schränken Deine Hunde Deinen Lebensstil auf Reisen ein?

Das höre ich so oft, aber die Jungs schränken meinen Lebensstil nicht ein. Wenn überhaupt, dann haben sie ihn geschaffen und gehen jetzt mit mir auf fast jedes Abenteuer. Ich habe viel Zeit in ihr Training investiert, um sicherzustellen, dass sie sich auf und abseits der Pfade gut benehmen. Sie fahren sicher in Boxen im Auto mit und laufen sonst viel ohne Leine.

Front Runner Unterwegs: Hannah Hickam

© Hannah Hickman

Beschreibe Deine drei schönsten Outdoor-Erlebnisse.

Der Paradise Park Hike auf dem Mt. Hood ist meine Nummer eins – auf dieser Wanderung kann man die schönsten Sonnenauf- und -untergänge erleben. Er ist einer meiner Lieblingswanderwege in Oregon und enttäuscht mich nie. Meine Freunde und ich treffen uns jeden Sommer an der Küste Oregons zu einem großen Lagerfeuer. Wir fahren alle mit unseren Campern an den Strand, lassen die Hunde laufen, spielen und genießen gutes Essen, Getränke und Gesellschaft am Lagerfeuer. Wir haben dort immer sehr viel Spaß!

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© Hannah Hickman

Und schließlich war die Besteigung von South Sister, dem dritthöchsten Berg in Oregon, eine anspruchsvolle, aber lohnende Erfahrung. Wir sind sehr früh aufgebrochen, um 3 Uhr morgens, um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben. Es ist einfach eine andere Welt da oben – in den Bergen bin ich am glücklichsten.

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© Hannah Hickman

Du fährst einen Subaru Outback Wilderness. Warum ist das Dein Fahrzeug der Wahl?

Ich habe kürzlich meinen Crosstrek gegen einen Outback ausgetauscht, weil ich mehr Platz und einen besseren Kraftstoffverbrauch brauchte. Ich habe im letzten Jahr fast 42.000 Kilometer mit meinem Auto zurückgelegt, daher sind Platz und Verbrauch wichtige Faktoren. Er fährt sich sowohl auf der Straße als auch im Gelände gut, fasst meine gesamte Ausrüstung und meine Hunde und hat noch Potenzial für weitere Verbesserungen.

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Du hast das Front Runner Feather-Lite Dachzelt und kein Bodenzelt. Warum?

Als Alleinreisende fühle ich mich in meinem Dachzelt auf dem Autodach viel sicherer. Außerdem ist es ein Gegenstand weniger in meinem Auto, einfach aufzubauen, extrem komfortabel und haltbarer als ein Bodenzelt.

Wie bleibst Du auf Deinen Abenteuern bequem und sicher?

Ich bin oft allein mit den Hunden unterwegs, also sage ich immer jemandem, wohin ich gehe, und informiere ihn, wenn ich zurückkomme. Ich habe ein paar Selbstverteidigungsmittel und ein Funkgerät für den Notfall dabei.

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Erzähl uns etwas über die Front Runner Ausrüstung Deines Subarus.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Kommentare ich über meinen Subaru und seine Ausstattung bekomme, besonders im pazifischen Nordwesten. Ich habe mehrere Freunde mit viel größeren Fahrzeugen – ich glaube nicht, dass ich im Vergleich zu ihnen eingeschränkt bin, wo ich hinfahren kann.

Mein Front Runner Slimline II trägt meine Bergungsausrüstung – das gibt mir zusätzliche Sicherheit, wenn ich abseits der Straße unterwegs bin. Sobald ich im Camp bin, hole ich den Expander Tisch, den Expander Campingstuhl und den Safari Chef 30 HP Lite / 30 mbar Gasgrill heraus. Ich baue meine Küche gerne unter meiner Easy-Out Markise auf, um Schatten zu haben, und hänge dann mein Camping Besteckset unter der Markise auf. Das funktioniert gut für mich, und ich kann von hier aus für meine Freunde kochen. Mit meinem Pro Wasserkanister mit Halterung / 20 L habe ich genug Wasser für mich und die Hunde, wenn ich übers Wochenende wegfahre.

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© Hannah Hickman

Nimmst Du das Dachzelt im Winter ab? Wie unterscheiden sich Deine Winterausflüge in Bezug auf die Ausrüstung?

Ich nehme das Dachzelt im Winter ab, ersetze es aber durch die MAXTRAX MKII Bergungsboards und Wolf Pack Pro Aufbewahrungsboxen, die meine gesamte Winterausrüstung beinhalten. Ich zelte im Winter nicht (es sei denn, wir gehen mit dem Rucksack zu einer warmen Schneehütte), denn ich würde nicht sagen, dass ich die Kälte mag. Ich neige dazu, im Winter die Aktivitäten zu wechseln und statt Off-Road und Camping, Schneeschuhwandern und Snowboarden zu betreiben.

Die große amerikanische Natur scheint Dein Glücksort zu sein. Welchen Rat hast Du für andere junge, aufstrebende Abenteurer?

Geh einfach raus – es gibt keinen falschen Weg, die Natur zu erkunden und die Aussicht zu genießen. Denk nur daran, keine Spuren zu hinterlassen, dass du dort gewesen bist. Recherchiere, wohin du gehst, und stelle sicher, dass du vorbereitet bist. Wenn du mehr unterwegs bist und deine Nische gefunden hast, wird sich alles von selbst ergeben. Jeder kann die Natur genießen, denn sie ist ein so fantastischer Ort.

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Patrick Cruywagen

South African travel journalist and former editor of SA4x4 and Land Rover Monthly. An off-road specialist, Pat has explored over 50 countries by 4x4.